58 BETROFFENE - GEMEINT SIND ALLE

GEMEINT SIND
WIR ALLE

Zur Unterstützung der Dynamofans, die von Ermittlungen der Karlsruher Staatsanwaltschaft & Polizei betroffen sind, läuft nun eine Crowdfounding-Aktion.

Am 14.05.2017 zogen 2000 Dynamofans bei einem von der Polizei geduldeten Fanmarsch mit einheitlichen T-Shirts und Fischerhüten im Camouflagemuster zum Karlsruher Stadion und erklärten als Football Army Dynamo Dresden: “Krieg dem DFB”.

Der mediale Aufschrei war riesig: Während der Sky-Reporter das Geschehen auf den Rängen überraschend positiv kommentierte und die Dynamospieler nach Abpfiff den weit gereisten Fans salutierten, überschlugen sich andere Medien in immer drastischeren Berichten mit Lügen und dreisten Unterstellungen. Selbst der Bundesinnenminister meldete sich zu Wort: “…martialische Szenen…völlig inakzeptabel”.

BREAKING NEWS

URTEILE AUS KARLSRUHE EINGETROFFEN 

Mehr als 2 Jahre nach dem Fanmarsch der Football Army Dynamo Dresden liegen die Strafbefehle für die Betroffenen der Hausdurchsuchungen vom Dezember 2017 vor.

Der Großteil der Beschuldigten ist durch ein Strafbefehlsverfahren rechtskräftig verurteilt worden.
Stand heute belaufen sich die Gesamtkosten aller Beschuldigten für Anwalts-, Straf- und Verfahrenskosten auf 290.000 Euro!

Davon wurden 89.000 Euro bereits bezahlt. Unsere Reserve beträgt aber gerade mal noch 22.000 Euro. Es werden also nach jetzigem Stand noch 179.000 Euro gebraucht, um die Anwaltskosten und Strafbefehle, Bußgelder und Verfahrenskosten zu bezahlen!

Und das sind nur die Kosten für die ersten 28 Beschuldigten mit Hausdurchsuchungen im Dezember 2017. Denn wie im vergangen Jahr bekannt wurde, sind die Ermittlungen mittlerweile auf 58 Personen ausgeweitet wurden und auch für diese Personen gingen inzwischen Strafbefehle ein.

Aus Angst vor dem finanziellen Ruin, den monatelange Verhandlungen vorm Landgericht in Karlsruhe nach sich gezogen hätten, haben die Betroffenen darauf verzichtet, gegen die Strafbefehle Einspruch einzulegen.

Wir setzen nun auf unseren letzten, verbliebenen Trumpf : Eure Solidarität mit uns. Und die ist nun mehr denn je gefragt.

 

BREAKING NEWS

URTEILE AUS KARLSRUHE EINGETROFFEN 

Mehr als 2 Jahre nach dem Fanmarsch der Football Army Dynamo Dresden liegen die Strafbefehle für die Betroffenen der Hausdurchsuchungen vom Dezember 2017 vor.

Der Großteil der Beschuldigten ist durch ein Strafbefehlsverfahren rechtskräftig verurteilt worden.
Stand heute belaufen sich die Gesamtkosten aller Beschuldigten für Anwalts-, Straf- und Verfahrenskosten auf 290.000 Euro!

Davon wurden 89.000 Euro bereits bezahlt. Unsere Reserve beträgt aber gerade mal noch 22.000 Euro. Es werden also nach jetzigem Stand noch 179.000 Euro gebraucht, um die Anwaltskosten und Strafbefehle, Bußgelder und Verfahrenskosten zu bezahlen!

Und das sind nur die Kosten für die ersten 28 Beschuldigten mit Hausdurchsuchungen im Dezember 2017. Denn wie im vergangen Jahr bekannt wurde, sind die Ermittlungen mittlerweile auf 58 Personen ausgeweitet wurden und auch für diese Personen gingen inzwischen Strafbefehle ein.

Aus Angst vor dem finanziellen Ruin, den monatelange Verhandlungen vorm Landgericht in Karlsruhe nach sich gezogen hätten, haben die Betroffenen darauf verzichtet, gegen die Strafbefehle Einspruch einzulegen.

Wir setzen nun auf unseren letzten, verbliebenen Trumpf : Eure Solidarität mit uns. Und die ist nun mehr denn je gefragt.

 

Aktueller Spendenstand

Spendenziel: 179.000€

%

Spendenstand: 60.753,17 €

Stand: 10.11. – 22:00 Uhr

NEUIGKEITEN

Soli T-Shirt

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Wir möchten Euch heute ein T-Shirt von Casual Couture vorstellen. Jedes Oberteil, was ihr bei den Jungs und Mädels bestellt, kommt auch mit einem Beitrag dem Soko zugute. „Das Ziel der Shirts ist es, Aktionen, Vereine und Fans zu unterstützen, die sich gegen den...

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Nur noch 5 Tage bis zum ersten Dynamischen Trödelmarkt

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Crowdfunding-Aktion von Anbieter gesperrt!

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Erster Dynamo Trödelmarkt! – Sachspenden gesucht!

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Die Versteigerung startet heute (Dienstag, dem 16. Juli) um 19:53 Uhr. Ihr habt die Chance, ein ganz besonderes Trikot zu ersteigern.Ex-Dynamospieler Volker Oppitz übergab dem SoKo ein Oberteil mit einem ganz besonderen historischen Hintergrund.Das von ihm signierte...

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MEDIEN

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Jäger und Sammler

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Ultras: Sie nennen es Krieg

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SPENDET FÜR DIE
BETROFFENEN

Um die Betroffenen finanziell zu unterstützen, werden spenden gesammelt.
ACHTUNG: Die Crowdfunding-Aktion wurde vom Anbieter gesperrt. Nutzt daher bitte bis auf weiteres unser reguläres Spendenkonto.
Bitte nutzt daher direkt das Konto von Stefan „Lehmi“ Lehmann
IBAN: DE93 8505 0300 1227 3685 30

BIC: OSDDDE81XXX

 

EMPFÄNGER: Stefan Lehmann

Oder nutzt den Paypal-Button für eine Spende über Paypal:

ÜBER DAS SOLIDARITÄTSKOMITEE DYNAMO

Soko Dynamo (kurz für Solidaritätskomitee Dynamo) ist ein Zusammenschluss verschiedener Dynamofans aus unterschiedlichen Gruppen und Zusammenhängen, die in Absprache mit den betroffenen Dynamofans die Vorgänge dokumentieren und Unterstützung organisieren. Viele Dynamofans haben sich gefragt, warum es so lange gedauert hat, bis diese Spendenkampagne gestartet wurde, obwohl von Anfang an viele ihre Bereitschaft zur Unterstützung signalisiert haben. Dies hat mehrere Gründe: zum einen mussten sich die Betroffenen der Hausdurchsuchungen mit den „neuen Gegebenheiten“ auseinandersetzen, zudem war Jahresende, und die Organisation eines Spendenkontos ist eine komplexere Angelegenheit als die Angabe einer Kontonummer: mithilfe von Rechtsanwälten und Notar wird geklärt, wie und nach welchen Modalitäten die Verteilung der gesammelten Spenden an die betroffenen Dynamofans erfolgen und wie mit den Spenden umgegangen wird, sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass die Kosten durch die Spenden komplett abgedeckt werden und etwas übrig bleibt.

Bisher privat gesammelte Spenden werden ebenfalls auf dieses Konto überwiesen, entsprechende Absprachen wurden mit den bisher aktiven Sammlern getroffen. Dankeschön an die bisherigen Spender, Spenderinnen und Spendensammler!

WERDE MITGLIED BEI DER

SCHWARZ-GELBEN HILFE

Die Schwarz-Gelbe Hilfe ist eine Solidargemeinschaft, welche sich auf die Fahnen geschrieben hat Dynamofans zu unterstützen, welche bei Spielen unserer SGD mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind und sich jetzt mit einer Anzeige konfrontiert sehen.

DIE GANZE GESCHICHTE

„Keiner dieser Personen wird eine Straftat vorgeworfen, die zur Verletzung von Polizisten oder zum Einlass-Sturm geführt hat. Es geht einzig und allein um die angeblichen Organisatoren des Fanmarsches, denen vorgeworfen wird, all diese negativen Ausfälle von langer Hand geplant zu haben.“
PROLOG

Am 14.05.2017 zogen 2000 Dynamofans bei einem von der Polizei geduldeten Fanmarsch mit einheitlichen T-Shirts und Fischerhüten im Camouflagemuster zum Karlsruher Stadion und erklärten als Football Army Dynamo Dresden: “Krieg dem DFB”.
Der mediale Aufschrei war riesig: Während der Sky-Reporter das Geschehen auf den Rängen überraschend positiv kommentierte und die Dynamospieler nach Abpfiff den weit gereisten Fans salutierten, überschlugen sich andere Medien in immer drastischeren Berichten mit Lügen und dreisten Unterstellungen. Selbst der Bundesinnenminister meldete sich zu Wort: “…martialische Szenen…völlig inakzeptabel“.

DER PROTEST

Doch diese Bewertung wurde von einer großen Gruppe nicht geteilt: den Fußballfans. Quer durch fast alle Fanszenen, unabhängig ob Ultras oder Kutten, wurde der Fanmarsch der Football Army Dynamo Dresden nicht nur begrüßt, sondern als Startschuss für eine bisher beispiellose Kampagne gesehen, in deren Rahmen nichts weniger als die große Frage beantwortet wird: Welchen Fußball wollen wir?

Schon seit langem hatte es Kritik und Aktionen gegen die zunehmende Kommerzialisierung und damit verbundene Schwierigkeiten wie die Zerstückelung der Spieltage, gegen Korruption und vor allem die Sportgerichtsbarkeit des DFB mit ihren drakonischen und ungerechtfertigten Kollektivstrafen gegeben. Das Problem war der ausbleibende Erfolg.

Durch den Marsch der Football Army Dynamo Dresden begann eine vereins- und szeneübergreifende Organisierung unterschiedlichster Fans. Auch einzelne Vereine begannen Gespräche untereinander zu den Forderungen.
Die andauernden Proteste sind an Aktionsspieltagen im Stadion sichtbar, wenn Fanszenen von der 1. bis zur 5. Liga gemeinsam verschiedene Missstände anprangern:
gegen die Kommerzialisierung des Fußballs, der mit einem beständigen Abbau von Fan-Rechten einhergeht; gegen die Korruption eines Verbandes, der die Fans und ihre Vorstellungen zu lange ignoriert hat.

Und der DFB sah sich gezwungen zu reagieren: Die Kollektivstrafen wurden ausgesetzt, erste Treffen mit Fanvertretern fanden statt.

Ganz klar: Gemeinsam sind wir stark!

 

 

 

DIE REAKTION

Dies ruft die Politik auf den Plan: Konnten durch das schlechte Image der Fußballfans immer größere Schikanen stattfinden und z. B. neue Einsatzmethoden der Polizei bei Auswärtsfahrern geprobt werden, wird dies schwieriger: die Fans melden sich zu Wort und erstreiten fanpositive Gerichtsurteile. Durch heutige Technologien wird eine Öffentlichkeit erreicht, die in Zeiten von Zeitungen und Fernsehen allein nur schwer zu informieren war.

Und so verwundert es kaum, dass das Kapitel “Fanmarsch Karlsruhe” nun in die nächste Runde geht: Am 05.12.2017 wurden Wohnungen und Geschäftsräume von 28 Tatverdächtigen durch Karlsruher Polizisten und Staatsanwaltschaft durchsucht. Auch das Fanprojekt Dresden, anerkannter Präventionspartner von Behörden, blieb davon nicht verschont.

 

 

DIE HAUSDURCHSUCHUNGEN

Nun sind Hausdurchsuchungen mit Bezug zum Fußball in Deutschland längst keine Seltenheit mehr und sicherlich gibt es dutzende Beispiele für Maßnahmen, die auf wesentlich banaleren Grundlagen als einer satirischen „Kriegserklärung“ beruhen. Was diese Maßnahme jedoch von anderen Hausdurchsuchungen unterscheidet, wurde auf der Pressekonferenz der Karlsruher Behörden deutlich. Dort mussten die Vertreter von Polizei und Staatsanwaltschaft auf kritische Nachfragen der Journalisten zugeben, dass es sich bei den von der Hausdurchsuchung Betroffenen keinesfalls um Leute handelt, die verdächtigt werden, Böller geworfen, den Eingang gestürmt oder Bierstände geplündert zu haben. Keiner dieser Personen wird eine Straftat vorgeworfen, die zur Verletzung von Polizisten oder zum Einlass-Sturm geführt hat. Es geht einzig und allein um die angeblichen Organisatoren des Fanmarsches, denen vorgeworfen wird, all diese negativen Ausfälle von langer Hand geplant zu haben.
Es ist nicht nur so, dass es eine Organisation in diesem Umfang wahrscheinlich nie gegeben hat. Das Problem ist viel mehr, auf welcher Grundlage man von den Behörden als Teil des konstruierten Organisationsteams gesehen wird. Allem Anschein nach genügte es hier, einzelne, alltägliche und mit den Vorfällen von Karlsruhe in keinem Zusammenhang stehende Aufgaben innerhalb der Fanszene zu übernehmen, um in den Fokus der Ermittlungen zu geraten,.

So reichte es dann aus, im heimischen Dynamostadion die Fahnen aufzuhängen, um für einen Organisatoren von Straftaten gehalten zu werden. Die Signalwirkung für unsere Fanszene, aber auch für alle anderen Fanszenen in Deutschland, sollte damit klar sein: wer sich in seiner Fanszene engagiert, ist für die Behörden potenzieller Kopf aller Schandtaten rund um den eigenen Verein. Die alltägliche Fanarbeit von aktiven Fans wird hier unter Generalverdacht gestellt.

 

DIE FOLGEN

Unklar ist bislang, ob und wann und bei wievielen der 28 betroffenen Dynamofans es zu einer Anklage kommen wird, wie lange die Verfahren dauern und welche Folgen sie haben werden.
Sicher ist: es wird teuer! Denn die 28 Anwälte, die unsere Freunde bestmöglich unterstützen, wollen auch erst einmal bezahlt sein. Sollte es zu Verfahren kommen, werden astronomische Fahrtkosten anfallen. Nicht nur die finanzielle Belastung ist immens, auch die Auswirkungen auf das Privatleben dürfen nicht vergessen werden!

Lasst uns dafür sorgen, dass diese Fußballfans bestmöglich unterstützt werden: in finanzieller Hinsicht, damit ihr Engagement für unseren Fußball nicht ihren privaten Ruin bedeutet! In ideeller Hinsicht, in dem wir die Proteste unterstützen und den Betroffenen Kraft geben, damit sie sich nicht angesichts der großen Belastung zurückziehen und verstummen!

Die Fans, das sind wir! Wir haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, was möglich wird, wenn wir zusammenstehen: Schuldentilgung; Ergänzungen unserer Satzung, die eine mögliche Ausgliederung unserer Profimannschaft erschweren; sensationelle Choreos…

WAS KÖNNT IHR TUN?

Was könnt ihr tun?
Bitte spendet für die Verfahrenskosten, entweder auf das oben angegebene Konto oder bei den Sammelaktionen, die es ab sofort bei den Heim- und Auswärtsspielen der Sportgemeinschaft Dynamo Dresden geben wird.

Außerdem: werdet Mitglied in der Schwarz Gelben Hilfe!
www.schwarz-gelbe-hilfe.de oder persönlich zu jedem Heimspiel am SGH-Stand hinter dem K-Block!

Ob jung, ob alt: was zählt ist der Zusammenhalt!

SPENDET JETZT FÜR DIE 28 BETROFFENEN!